Probenstart: Theaterprojekt Don Quixote.

Diese Woche war Probenstart für den feinsten aller irrenden Ritter! Die nächsten Monate findet ihr mich irgendwo bei verzauberten Kastellen oder in dunklen Höhlen, beständig auf der Suche nach Abenteuern und immer unter dem Schutzmantel der Liebe zur unvergleichlichen Dulcinea von Toboso.

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>Theaterprojekt Don Quixote
Inspiriert von den vielen Geschichten in seiner Bibliothek lässt sich ein spanischer Edler in den besten Jahren zum Ritter schlagen und zieht fortan als Don Quixote durch die Welt. Ob diese dabei wirklich so ist, wie er sie sich denkt, spielt keine Rolle, entscheidend ist sein Einsatz für das Gute, sein Ideal des gerechten Ritters. Dass dabei nicht jeder seine Ansicht teilt und er mehr als einmal eher die Rolle des verrückten, gar gewalttätigen Ruhestörers ausfüllt und mehrmals gehörige Prügel bezieht, ist bekannt. In dem neuen Theaterprojekt geht es um die großen Themen von Gut und Böse, von Phantasie und Wirklichkeit und von selbstbewusstem Mut zur Veränderung in einer festgefahrenen Welt. Auf der Grundlage des klassischen Stoffes »Don Quixote de la Mancha« von Cervantes erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam ein eigenes Stück, das im Theater im Haus im Park aufgeführt wird, und nähern sich der Geschichte szenisch, filmisch und musikalisch an.<<

Die Gruppe ist noch offen für Teilnehmer, geprobt wird immer montags von 17-20Uhr im Haus in Park in Hamburg-Bergedorf, die Teilnahmegebühr beträgt monatlich 25€.
Die Premiere wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 sein.

Interesse? Meldet euch bei mir unter franzjakk(at)gmail.com oder direkt beim >>Haus im Park.

“Gespräche mit Phantomen”

… ist der Titel eines Theatertextes, an dem ich seit einigen Wochen schreibe.
Ein erster Einblick:

S: (…) Da sitzt man dann an irgendeinem Punkt und kommt nicht weg. Es hat ja auch nicht alles nur mit eigener Kraft zu tun. Ich muss ja hier arbeiten und Dinge erledigen, ich kann ja nicht einfach sagen: Jetzt ändere ich alles. Das ist doch ein Dilemma.

E: Ja, das ist die Welt irgendwie. Alle sitzen irgendwo und kommen nicht weg, dabei wollten doch alle irgendwann mal irgendwas.

 S: Ja, oder? Ist doch bescheuert.

E: Auf jeden Fall.

S: Was macht man denn da?

E: Ich weiß nicht. Telefonieren? (…)