geschriebenes

Motzkaus – die neue Hamburger Verlesebühne


Die ehrenwerten Damen und Herren Volgmann, Jakobi und von Sobbe, ihres Zeichens umtriebige Schreiberling-Musiker-Theatermenschen mit zahlreichen Nebentätigkeiten, laden ein zum fröhlichen Motzkaus – Hamburgs neuer Verlesebühne, bei der alles verlesen wird, was sich verlesen lässt, und bei der auch alles andere passieren soll, was so passieren kann.

Motzkaus kommt von Labskaus, weil wir ja in Hamburg sind, und Labskaus kommt von „lobscouse“ und heißt „Speise für Flegel“, vielleicht kommt es aber auch von „Lappen“, das müsste historisch noch besser erforscht werden. Uns gibt das jedenfalls Anlass, mit euch flegelhaft und läppisch umherzulümmeln, wir am Bühnentisch, ihr an der Bar, und zu lesen, was uns zuvor aus den Köpfen und beim Motzkaus in die Finger kommt. Vielleicht verlesen wir uns auch und bestimmt lassen wir Musik verlauten und wenn ihr Lust habt, macht ihr auch mit oder wir stellen euch feine Gäste vor und andere lustige Sachen.
Motzkaus also – Rote Beete, Fisch und Ei, bei uns aber anders, Gewürzgürkchen gibts trotzdem. Und alles andere wird sich zeigen, nützt ja nix.

Meist monatlich, Otzentreff, Otzenstraße 4. Hamburg.

Ein Projekt der »Dystopischen Gesellschaft


Pressearbeit für NAKT Interfest

Austauschprojekt zwischen ukrainischen und deutschen Studierenden der performativen Künste, 2018/19

»Das war: PLÜNDERN! – Hinter den Kulissen von NAKT INTERFEST
»Wie geht Kunst anderswo – NAKT Interfest Part II. Hamburg visits Kharkiv – ein Reisebericht. ||| Как искусство работает в другом месте. NAKT Interfest Часть II. Гамбург посещает Харьков – отчет о путешествии.


reihesiebenmitte – das hamburger theaterfreunde blog

Wir lieben Theater! Aus der 7. Reihe schauen wir, was sich auf, hinter und um die Hamburger Bühnen so tut. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit aber immer offen für Neues, wenn die Zeit es gerade erlaubt (sie erlaubte es von 2015-18)
»Hier geht´s zum Blog. Mit-SchreiberInnen sind immer herzlichst willkommen!


Reise, Leben, Liebe! – Texte 2010-2014:

jhgFoto: franzjakk

“Aber man fragt sich doch – was ist schon die Welt? Wir kriegen zwar eine angeboten aber jeder kann sich doch seine eigene basteln.”

Eine Sammlung von Tagebuchschreibereien und Kurzgedanken aus den Jahren 2010-2014, liebevoll kleinteilig zusammengestellt, mit Kohlezeichnungen versehen und mit Nadel und Faden beisammen gehalten. Ein paar Exemplare sind noch auf Vorrat – bei Interesse oder Rückfragen: Mail an franzjakk(at)gmail.com