film

Ich dagegen bin dafür – Musikvideo für Johannes Kirchberg

Frühjahr/Sommer 2016
Musik: Johannes Kirchberg | Text: Tom Reichel
Filmkonzept & -produktion: Franziska Jakobi

 

no(r)eg

Oktober 2014/15
Musik: Franziska Jakobi
Film: Katharina Hübner

 

Ophelia am Meer

September 2015
Idee & Ausstattung:
Mascha Golda & Franziska Jakobi
Text & Puppenspiel: Mascha Golda
Musik: „Morgen am Meer“ von Franziska Jakobi
Sprachaufnahme & Sprecher: Clemens Voigt
Sprecherin: Tante Rike
Regie, Kamera, Produktion: Franziska
Jakobi

„Die Strecke ist unwissend. Genauso unwissend wie ich selbst.“

Ophelia ist eine alte Dame, in deren Kopf sich die Gedanken stapeln. Nach langem und bewegtem Leben hat sie die letzten Jahre zurückgezogen in einer Art Stillstand verbracht. Aber kann das alles gewesen sein? Ist dieser Stillstand das Ende?

„Als sie ihren Entschluss fasst, geht sie ins Schlafzimmer und beginnt zu packen. Wahllos. Wenig. Die falsche Kleidung für die kalte Jahreszeit, aber in ihrem Kopf ist Sommer.“ (Mascha Golda, Textentwurf für Ophelia am Meer)

 

Panda on tour / Panda útközben

Juli 2015
Konzept, Ausstattung:
Franziska & Dominik Jakobi
Kamera, Musik, Regie, Produktion: Franziska Jakobi
Es spielt:
Dominik Jakobi
Sprachkorrektur Englisch:
Nadine Pietzowski
Sprachkorrektur Ungarisch:
Ildikó Z. A. Jakisch

Nachdem der Panda das Jahr zuvor seine Plattenwohnung verlassen und sich auf den Weg in die Welt gemacht hat (vielleicht aber auch nicht, wer weiß), kehrt er jetzt nach langer Reise zurück in seine Heimat, um sich neu zu ordnen.
Wohin mag der Weg ihn führen? – Wer weiß.
Ein Film über Rückkehr, Umkehr, das Erwachsenwerden und die Welt. Oder so.

 

FranzJaks Schattentheater präsentiert: Eine zauberhafte Geschichte ohne Titel

Dezember 2014 / 2015
Regie, Ausstattung, Musik, Buch, Kamera u.a.:
Franziska Jakobi

Künstlerische Mitarbeit, Assistenz u.a.: Mascha Golda
Sprachaufnahme, Technische Beratung, Postproduktion: Clemens Voigt
Spieler: Frau Dr. Storch, Tante Rike, Kater C u.A.
Sprecher: Tilo Krügel

…ein zauberhafter Kurzfilm mit Puppen, Schatten, Licht, Papier und viel Theater!

 

Sommer in der Platte

August 2014
Konzept, Ausstattung:
Hannah Maneck, Franziska Jakobi

Regie, Kamera, Musik, Schnitt: Franziska Jakobi
Es spielt: Hannah Maneck

Den Anfang macht das Lied, den Film basteln wir dazu. Welcher Charakter, welche Story könnte passen? Wir kommen über den traurigen Clown zum einsamen Pandabären. Vielleicht ist der Panda aber gar nicht einsam, vielleicht ist er sehr zufrieden in seiner kleinen Welt? Vielleicht wurde er aber auch alleine gelassen und würde lieber in den Urlaub fahren. Wir wissen´s selbst nicht so genau.
Fest steht, er kommt heraus aus seiner Lethargie und macht sich einen schönen Nachmittag mit Bein Melanie. Dann – ein Abschiedskuss, die Tür fällt ins Schloss und der Panda verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Warum? Das liegt im Auge des Betrachters.

 

Leave me / don´t forget me (the journey goes on somewhere else)

Februar 2014
Musik, Text, Film:
Franziska Jakobi

Es ist normal und in Ordnung, dass sich Wege trennen oder (zeitweise) verlieren. Schön ist es, sich nicht zu vergessen, sondern Menschen, die einem gut tun, die es gut mit einem meinen, die einen bewegt haben, bei sich zu haben, im Herzen zu tragen.
Für die Flüchtigkeit von Begegnungen.
„Leave me / don´t forget me / take my sight with you“

 

FranzJaks Schattentheater: music goes to shadows #001 – I Believe In Everything (Alberta Cross)

September 2013
Idee, Musik:
Steffen Petzold, Franziska Jakob
i
Regie, Ausstattung, Produktion: Franziska Jakobi
Kamera: Jennifer Ressel
Spieler: Maria Berghänel, Mandy Diesterbeck, Steffen Petzold, Franziska Jakobi

Ein Konzert von Alberta Cross im Juli 2013 in Hamburg gibt die Inspiration für den Eröffnungsfilm für FranzJaks Schattentheater und für die Reihe music goes to shadows.
Am liebsten wollen wir mitspielen bei dieser Band – deswegen covern wir einfach kurzerhand deren Musik und holen uns den Sänger, Gitarristen und Songwriter Petter als Puppe auf unsere Bühne.Hier erlebt er eine Überraschung – I BELIEVE IN EVERYTHING verselbständigt sich und EVERYTHING HAPPENS – er schaut nur noch zu, wie sich seine Musik in Bilder verwandelt und verschmilzt am Schluss selbst mit ihr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.