“Gespräche mit Phantomen”

… ist der Titel eines Theatertextes, an dem ich seit einigen Wochen schreibe.
Ein erster Einblick:

S: (…) Da sitzt man dann an irgendeinem Punkt und kommt nicht weg. Es hat ja auch nicht alles nur mit eigener Kraft zu tun. Ich muss ja hier arbeiten und Dinge erledigen, ich kann ja nicht einfach sagen: Jetzt ändere ich alles. Das ist doch ein Dilemma.

E: Ja, das ist die Welt irgendwie. Alle sitzen irgendwo und kommen nicht weg, dabei wollten doch alle irgendwann mal irgendwas.

 S: Ja, oder? Ist doch bescheuert.

E: Auf jeden Fall.

S: Was macht man denn da?

E: Ich weiß nicht. Telefonieren? (…)

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