„Gespräche mit Phantomen“

… ist der Titel eines Theatertextes, an dem ich seit einigen Wochen schreibe.
Ein erster Einblick:

S: (…) Da sitzt man dann an irgendeinem Punkt und kommt nicht weg. Es hat ja auch nicht alles nur mit eigener Kraft zu tun. Ich muss ja hier arbeiten und Dinge erledigen, ich kann ja nicht einfach sagen: Jetzt ändere ich alles. Das ist doch ein Dilemma.

E: Ja, das ist die Welt irgendwie. Alle sitzen irgendwo und kommen nicht weg, dabei wollten doch alle irgendwann mal irgendwas.

 S: Ja, oder? Ist doch bescheuert.

E: Auf jeden Fall.

S: Was macht man denn da?

E: Ich weiß nicht. Telefonieren? (…)

Mit dem Panda im Wald

Ein seltsames Wesen rennt durch den heimischen Wald, kreuzt bedeutende Orte irgendeiner Kindheit und kramt alte, fast vergessene Gegenstände wieder aus: Mit solch diffusen Bildideen beginne ich gern meine Arbeit. Ich fange dann an, irgendwas zu basteln, zu drehen, zu sammeln und – spannend: Die Bilder verselbständigen sich und entwickeln eine eigene Geschichte.
Vielmehr kann ich deshalb momentan gar nicht sagen, außer, dass ich über Ostern mit dem Panda durch die Heimat gerannt bin und schöne Sachen aufgenommen habe. Nun gibt es eine vage Ahnung davon, was demnächst daraus wird, der Rest wird sich ergeben. Wir sind gespannt und ihr hoffentlich auch (-:
pandaontour
                                                                                                                        Fotos: franzjakk