Kurzhörspiel: Zettel von Toten zählen nicht

Liebe Leute, mit großer Freude darf ich mein nagelneustes und allererstes Hörspiel präsentieren:

Zettel von Toten zählen nicht – eine wahre Traumgeschichte in zwei Szenen

Reicht es aus, den Verstorbenen – in diesem Falle: verstorbenen Künstlern – Denkmäler zu errichten oder was stellt man mit deren Werk an? Reicht es aus, Vermächtnisse akribisch zu verwalten und zu vermarkten oder können sich Gedanken auch nach dem Tod noch weiter entwickeln? Was heißt es, ein Werk lebendig zu halten?
Was macht man mit den vermeintlich kleinen Leuten, die noch kein Werk vorzuweisen haben? Kann man die ernst nehmen oder sind die vorerst zu ignorieren?
Wachen die Toten über uns oder müssen wir unseren Weg allein gehen? Wie offen ist die Welt für Neues? Oder für Vergangenes?

Zettel von Toten zählen nicht ist einem nächtlichen Traum der Autorin nachempfunden und spürt in einer absurden Begegnung dreier Personen all diesen Fragen – im Großen oder Kleinen – nach.

Buch, Musik, Regie, Produktion: Franziska Jakobi | Sprecher: Jonas Hien

Viel Freude beim Hören!

Ich dagegen bin dafür – Musikvideo für Johannes Kirchberg

Der Pianist, Liedermacher und Kabarettist Johannes Kirchberg hat vor kurzem eine neue CD gemacht – Wie früher. Nur besser. heißt die. Inzwischen stellt er seine Lieder auch per Video vor – eins davon habe ich gemacht. Voilà, hier ist: Ich dagegen bin dafür:


Was für ein Spaß war das im Nachrichtenstudio, beim Dreh im Regen und auf dem Fußballplatz!

Ich dagegen bin dafür, dass jetzt die Sonne scheint.

Mehr von Johannes gibts auf seiner >Website und auf >Facebook.

Probenstart: Theaterprojekt Don Quixote.

Diese Woche war Probenstart für den feinsten aller irrenden Ritter! Die nächsten Monate findet ihr mich irgendwo bei verzauberten Kastellen oder in dunklen Höhlen, beständig auf der Suche nach Abenteuern und immer unter dem Schutzmantel der Liebe zur unvergleichlichen Dulcinea von Toboso.

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>Theaterprojekt Don Quixote
Inspiriert von den vielen Geschichten in seiner Bibliothek lässt sich ein spanischer Edler in den besten Jahren zum Ritter schlagen und zieht fortan als Don Quixote durch die Welt. Ob diese dabei wirklich so ist, wie er sie sich denkt, spielt keine Rolle, entscheidend ist sein Einsatz für das Gute, sein Ideal des gerechten Ritters. Dass dabei nicht jeder seine Ansicht teilt und er mehr als einmal eher die Rolle des verrückten, gar gewalttätigen Ruhestörers ausfüllt und mehrmals gehörige Prügel bezieht, ist bekannt. In dem neuen Theaterprojekt geht es um die großen Themen von Gut und Böse, von Phantasie und Wirklichkeit und von selbstbewusstem Mut zur Veränderung in einer festgefahrenen Welt. Auf der Grundlage des klassischen Stoffes »Don Quixote de la Mancha« von Cervantes erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam ein eigenes Stück, das im Theater im Haus im Park aufgeführt wird, und nähern sich der Geschichte szenisch, filmisch und musikalisch an.<<

Die Gruppe ist noch offen für Teilnehmer, geprobt wird immer montags von 17-20Uhr im Haus in Park in Hamburg-Bergedorf, die Teilnahmegebühr beträgt monatlich 25€.
Die Premiere wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 sein.

Interesse? Meldet euch bei mir unter franzjakk(at)gmail.com oder direkt beim >>Haus im Park.

Und wiedermal: Premiere, Premiere!

… am 4. Mai präsentiert der ClubÜ31 des Schauspiel Leipzig seine inzwischen dritte Produktion „Wie das Leben so spielt … eine Bastelbiographie“.

Das Leben ist ein Spiel und jetzt ist es an der Zeit, dass du etwas aus deinem Leben machst! Die Mitglieder des Club ü31 zeigen, wie wir uns ein Leben zusammen basteln, denn wir sind die Akteure unserer eigenen Biographie. Wir bewegen uns in verschiedenen Kontexten, sind vieles zugleich und immer wieder mit der Frage konfrontiert, was dieses ‚ich‘ denn ist und sein kann? Wir erklären das Spielen zum Prinzip der dritten Inszenierung des Erwachsenen-Spielclubs Club ü31 und dabei wird die Hinterbühne zum Spielfeld der 45 Leipzigerinnen und Leipziger. Wir begeben uns auf die Suche nach Schnittstellen der äußeren Erwartungen mit der eigenen Vorstellung vom Sein, von Wunsch und Realität, aber vor allem beleuchten wir die Entscheidungsmomente, die unwiderruflich in die Zeit eingegangen sind und schärfen den Blick auf das, was das Leben letztlich auszumachen scheint.

heißt es dazu auf der >>Website des Schauspiel Leipzig und ich freue mich, auch dieses Jahr den Club wieder musikalischerweise-und-so unterstützen zu dürfen.

Premiere: 4.Mai, weitere Vorstellungen: 5.,9.,10. Mai, jeweils 19:30, Schauspiel Leipzig, Hinterbühne


Weitergucken – Links zu den Inszenierungen der letzten Jahre:
>>Wenn … Wenn? Wenn! LeipzigspieltaufZeit
>>Halten Sie Wut noch für ein zeitgemäßes Gefühl?

franzjakk schreibt für reihesiebenmitte #2

franzjakk ist in Hamburg so umtriebig, dass sie eine eigene – norddeutsch-blaue – reihesiebenmitte bekommen hat

… schreibt die Leipziger Kollegin auf der >>reihesieben-Facebook-Seite.

Und was macht diese reihesiebenmitte nu eigentlich?
Vorrangig liebt sie Theater, und deswegen schauen wir sowohl in Hamburg als auch in Leipzig, was sich vor, hinter und um die Bühne herum so tut, sammeln Geschichten, Berichte und Fundstücke rund um Bühnenzauber, Schauspiel und deren Akteure.

Weil, wenn wir mal ehrlich sind, ist es ja so:

All the world´s a stage.

Also, auf auf, schaut gern vorbei bei der reihesieben in >>Leipzig und bei mir in >>Hamburg.

 

Es ward gegründet …

… die Gesellschaft für Progressives Gedenken!

Vergangenen Oktober ist sie endlich, nach vielen Jahren im Verborgenen, an einem fulminanten Feier-Wochenende wieder ans Licht der Öffentlichkeit getreten.
Nun gibt es auch einen kleinen Trailer zur Gründungsgala:

Weitere Aktionen und progressive Gedenktage sind in Planung.
Mehr unter >>>theater, >>>progressives-gedenken.de und auf >>>youtube.

Neuer Film vom Forschungslabor: NO(R)EG

Am Anfang war da dieses Lied. Und dann gab es da diesen Blog >>>norge.pa.tid mit den schönen Bildern und man dachte: Das passt doch irgendwie zusammen.

Heraus kam nun no(r)eg – diese Wortspielerei sei übersetzt mit Mein Norwegen – ein Musik-Film in deutsch-norwegischer Zusammenarbeit.
franzjakks Musik und Kathis Film – Unser Norwegen also:

Coming soon: Gesellschaft für Progressives Gedenken

Was ist Progressives Gedenken?

Gedenken hat in unserer Gesellschaft eine herausragende Bedeutung. Es finden sich stets neue Gedenkanlässe zu Persönlichkeiten oder geschichtlichen Ereignissen aller Schattierungen unter dem Motto des Erinnerns an die Vergangenheit. Unsere Gegenwart ist geprägt durch Vergangenes. Der Fortschritt endet im Jetzt. Die Gesellschaft für Progressives Gedenken spinnt diesen Faden weiter und verlängert die Linie in die Zukunft. Wir feiern nicht VOR …, sondern IN ….gpg_profilbild_rot

Welche Auswirkungen hat das Progressive Gedenken?

Progressives Gedenken heißt Realität erschaffen. Im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung ist die Gesellschaft für Progressives Gedenken ein Mittel, Geschichte neu zu begreifen und Menschen zu Tätern der Zukunft werden zu lassen. Damit lässt die Gesellschaft Utopien Wirklichkeit werden.

Nachdem die Gesellschaft für Progressives Gedenken über Jahrhunderte im Verborgenen tätig war, gehören Sie nun zu der Generation, die den Aufbruch in eine neue Epoche miterlebt: Die Gesellschaft tritt an die Öffentlichkeit und informiert über sich selbst.

Wann?
Vom 23.-25. Oktober im Rangfoyer des Deutschen SchauSpielHaus Hamburg.

Werdet zu Tätern der Zukunft!

>>>Website der Gesellschaft für Progressives Gedenken
Gesellschaft für Progressives Gedenken beim >>>Deutschen SchauSpielHaus Hamburg
Gesellschaft für Progressives Gedenken bei >>>Facebook

Bild: Gesellschaft für Progressives Gedenken / Büro Klass